Führungen für Menschen mit Demenz im Kölnischen Stadtmuseum

Mit Demenz ins Museum - Geht denn das?

Das Kölnische Stadtmuseum bietet einen lebendigen Einblick in die Geschichte Kölns „wie es einmal war“. Menschen mit Demenz sind jedoch auf eine besondere Art der Kommunikation angewiesen. Deshalb wurden eigens für sie Führungen im Kölnischen Stadtmuseum entwickelt. Dabei steht ein lebendiges, sinnliches Erleben im Vordergrund.

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Großmutter - Eine literarische Demenzgeschichte (Teil 2)

Großmutter wohnte in einem mittelgroßen, tristen Wohnblock. Ein Balkon ging zu einem Innenhof, wo auf winzigen Parzellen Gemüse angebaut und Kaninchen gehalten wurden. Die Wohnung war geräumig, aber Großmutter, die viele Reisen unternommen und vermutlich über ihre Verhältnisse gelebt hatte, fluchte bei jedem Einkauf auf die britischen und deutschen Banken, die sie zwängen, in dieser Höhle zu vegetieren. Das erste, was ich über den Islam erfuhr, war, dass er Zinsen untersagte.

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Referenzen, Partner, Kooperationen

 

dementia+art ist binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Dienstleister für kulturelle Teilhabe bei Demenz geworden. Wir entwickeln Konzepte kultureller Teilhabe für Senioren, hochaltrige Menschen mit zusätzlichem Betreuungsbedarf und besonders für Menschen mit Demenz und vernetzen die beiden Bereiche Kultur und Demenz.

Unten finden Sie kulturelle Institutionen, Senioreneinrichtungen, kommunale Stellen u.a. für die dementia+art in den Bereichen kulturelle Teilhabe, Demenz, Kommunikation beratend, planend oder als Kooperationspartner tätig geworden ist:

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Die Japanische Klarinette - Musikarbeit mit Demenzkranken

Ein Konzert mit zeitgenössischen Kompositionen - und eine Ermunterung für die Musikarbeit mit Demenzkranken

Das japanische Kulturinstitut in Köln veranstaltete dieser Tage ein Konzert in seinen Räumen am Aachener Weiher. Geboten wurde unter dem Titel ‚Die Japanische Klarinette‘ eine Reihe von neuen Werken zeitgenössischer Komponisten, darunter – natürlich – einige Japaner. Die kurzen Stücke waren für Klarinette geschrieben, das renommierte Klarinettenduo Beate Zelinsky und David Smeyers waren die Ausführenden.

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Musik beschwingt die Seele

Musikarbeit mit alten Menschen beschwingt die Seele, denn die Musikarbeit berührt die Lebensgeschichte und die emotionale Ebene z.B. von Demenzkranken sehr stark.

Positive Gefühle, Entspannung und Aggressionsabau kann eine Auswirkung von Musikarbeit sein.

Michael Becker, Dozent für Musikarbeit mit alten Menschen Eine Vertiefung zum Thema erfahren Sie bei einer Kontaktaufnahme mit dementia+art.

Musikalische Aktivierung

Die Musikarbeit mit alten demenziell erkrankten Menschen kann sehr vielfältig sein. Es besteht die Möglichkeit über Singen, Rhythmus oder Bewegung die Demenzkranken auf der emotionalen Ebene zu erreichen und zu fördern.

Ein weiterer Aspekt ist auch Musik zu hören und eine schöne Atmosphäre für die alten demenziell erkrankten Menschen zu schaffen, in der eine Musikreise mit biographischen Aspekten möglich ist. Für diese Arbeit ist das Buch "Musik von gestern für die Senioren von heute" von Wolfgang Jopping zu empfehlen. Zu diesem Buch gehören neben den Ausführungen zu gesellschaftlichen und historischen Hintergründen auch 10 wundervolle CDs mit bekannten Stars und Melodien. Die Investition lohnt sich! Sie erhalten das Buch beim Seni-on-Verlag.

Ein Angebot über Seminare zur Musikarbeit mit alten Menschen erhalten Sie bei dementia+art - sprechen Sie uns an.

Videos über Demenz auf YouTube

Auf dem Videoportal YouTube gibt es mittlerweile eine große Anzahl von kurzen oder längeren Videos zu allen möglichen Aspekten von Demenz, Alzheimer, Pflege und Betreuung. Es lohnt sich, dort einmal zu stöbern. YouTube - Demenz

Katja Riemann im Altersheim

"Die Diebin & Der General"

"Jessie Fischer ist eine alleinerziehende Mutter, die sich mehr schlecht als recht durchwurschtelt. Dank ihrer großen Klappe und einem eigenwilligen Gerechtigkeitssinn bleibt sie nie lange in einem Job. Als sie wieder einmal gefeuert wird, weil sie ein Glas Krabben für ihren Sohn Toby mitgehen ließ, demoliert sie dem Filialleiter das Auto – und wird zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Doch Jessie ist ein Stehaufmännchen: Sie nimmt einen Halbtagsjob in einem Coffeeshop an und arbeitet die andere Hälfte des Tages ihre Strafe als Aushilfsbetreuerin in einem Seniorenheim ab.

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