„Wir kommen wieder!“ - Menschen mit Demenz im Kunsthistorischen Museum Wien

Das angesehene Kunsthistorische Museum in Wien war dabei, als ProSenectute und dementia+art die erste 3-tägige Fortbildung zu Kunst und Demenz im Museumsraum in Österreich durchführte. Das Museum auch beeindruckender Praxisort. Die Kunsthistorikerin Dr. Rotraut Krall initiierte danach die Gestaltung von Führungsangeboten für Menschen mit Demenz in diesem vielbesuchten Traditionshaus. Über ihre Vorgehensweise und die Erfahrungen im Museumsraum verfasste sie diesen anschaulichen Bericht.


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8.-9.6. Kulturbegleiter werden für Menschen mit Demenz im Bergischen Land

Eine Fortbildung in Kooperation mit dem Bildungszentrum Bergische Diakonie Aprath und dem Historischen Zentrum Wuppertal.
Das Bedürfnis nach kultureller Teilhabe geht mit der Diagnose Demenz nicht automatisch verloren. Im Gegenteil: Museums- oder Theaterbesuche, Kino, Konzerte, Ausstellungen,... Ein von Kultur und Kunst geprägtes Umfeld, kann Schlüssel zur emotionalen Welt von Menschen mit Demenz sein.
Seit einiger Zeit gibt es auch im Bergischen Land und den angrenzenden Gebieten immer mehr Angebote von Museen und Konzerthäusern für Menschen mit Demenz. Zugleich wollen auch immer mehr Pflege- und Betreuungseinrichtungen diese Angebote nutzen.

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Newsletter 10_2017

Pretty Woman und ich

Zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur zählt die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia, wie Shakespeare sie in seinem Drama erzählt. Zu allen Zeiten wurde danach wieder auf den Stoff zugegriffen, in Drama und Erzählung, in Film, Musik und nicht zuletzt im Tanz.

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Newsletter 9_2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

Teilhabe  erweist sich immer mehr als prägendes Phänomen unserer Zeit. Teilhabe in jeder Art und Weise. Materiell, sozial, kulturell. Manches scheint noch unrealistisch, vieles bedarf eigener Anstrengungen und Voraussetzungen, nicht wenig ist schon erreicht. Besonders was äußere Barrierefreiheit angeht.

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Newsletter 7_2017

Teilhabe
 
Soziale und kulturelle Teilhabe ist für die meisten von uns selbstverständlich. Sie gehört zu unserer Gesellschaft, ist Teil der Lebenswelt, in der wir uns – zumindest was wichtige Bereiche angeht - ganz selbstverständlich bewegen. Teilhabe wird erst dann ein ‚Problem‘, wenn sie nicht möglich ist, wenn sie an bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft ist, wenn sich Barrieren und Hemmnisse auftun. Das gilt auch für kulturelle Teilhabe und das gilt für Menschen mit Demenz, die vielfach nicht mehr eigenständig darüber entscheiden können, 'spontan' ins Museum zu gehen oder ein Konzert zu besuchen. Daran etwas zu ändern war gewiss der entscheidende Impuls, dementia+art zu gründen.

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Newsletter 6_2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt außer Alzheimer viele Arten dementieller Veränderungen und noch mehr Menschen, die darunter leiden. Zumeist sind es hochaltrige Menschen über 80 Jahre, die sich in einer frühen, mittleren oder späten Phase befinden. Aber es gibt auch immer mehr jüngere Menschen, die betroffen sind. Jede dieser 'Phasen' hat ihre eigenen Möglichkeiten und Bedingungen und natürlich ganz individuelle Ausprägungen in Bezug auf die Ressourcen der Betroffenen.

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Newsletter 5_2017

Sehr geehrte Damen und Herrren,

wir haben in den letzten Wochen die zahlreichen Kulturtermine, die Sie bisher im Newsletter gefunden haben, für die Webseite von dementia+art überarbeitet. Es gibt auch mehr Kulturbereiche. Diese sind verlinkt und damit leicht ansteuerbar. Auch die inhaltlichen Kategorien des Newsletters sind jetzt direkt anzuklicken. Der Newsletter soll dadurch übersichtlicher und serviceorientierter werden. Ich hoffe, das ist uns gelungen.

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Newsletter 4_2017 Spargelzeit

"Der ist nicht richtig hart!" Ein alter, weißhaariger Mann beschreibt in einer Führung für Menschen mit Demenz im Wallraf-Richartz Museum ein Gemälde von Edouard Manet. Seine Meinung unterstreicht er mit einer Geste, führt dabei Daumen und Zeigefinger der rechten Hand bis auf etwa zwei Zentimeter zusammen: "Der ist irgendwie - weich!" 

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