15.12. Digitale Führung | Christi Geburt und die Hl. 3 Könige :: Museen Wallraf und Schnütgen

[Bild: Gerrit van Honthorst: Anbetung der Hirten, Wallraf-Richartz-Museum l rba_d045127]

Überlieferung und Darstellung der Geburt Christi hat sich im Gang durch die Jahrhunderte immer wieder verändert. Dem Bericht des Evangelisten Lukas (Lk 2,1-20) wurden ausschmückende Erzählungen, Personen, Tiere und Gegenstände hinzugefügt.
Wir wollen in der Vorweihnachtszeit einige schöne Beispiele aus den Sammlungen des Wallraf-Richartz-Museums und des Museum Schnütgen gemeinsam entdecken. Wie stets ohne kunsthistorische Voraussetzungen, nur auf der Basis dessen, was für alle zu sehen und zu erkennen ist. Eigene Empfindungen und Wahrnehmungen sind sehr erwünscht.

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KULTURTERMINE 1 - 2/21 :: NEU Digitale Museumsführungen

Kulturelle Angebote für Menschen mit und ohne kognitive (Demenz) oder psychische Beeinträchtigungen

(de)mentia+art bietet in Kooperation mit dem Museumsdienst Köln Führungen für diese Gruppen  i n  verschiedenen Kölner Museen an. Wo das nicht möglich ist, gehen wir mit Outreach-Angeboten in die Pflegeeinrichtungen.

 N E U  sind unsere digitalen Museumsführungen. Neben der Möglichkeit eine schöne Zeit zu erleben verstehen sie sich als ein Beitrag gegen Stigmatisierung und Vereinsamung im Kontext von Pandemie und ähnlichen Situationen von Isolation. Sie sind Orts-unabhängig, Teilhabe-orientiert und Ressourcen-aktivierend.

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16.05.2021 10 Uhr Internationaler Museumstag Museum Schnütgen :: Öffentliche Führung für Menschen mit und ohne Demenz - digital + interaktiv

Menschen mit Demenz leben überall im deutschsprachigen Bereich. Für viele sind Museen nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Insofern verstehen sich unsere digitalen Museumsführungen nicht nur als ein Beitrag im Kontext der andauernden Pandemie. Sie sind Orts-unabhängig, Teilhabe-orientiert und Ressourcen-aktivierend.


[© R.Spekking, Wiki]

Wir lassen die Anmut und Aura der 1000 Jahre alten romanischen Kirche St. Cäcilien auf uns wirken - haben aber auch einige besondere Kunstwerke ausgewählt, die wir gemeinsam genauer betrachten wollen. Wie stets ohne kunsthistorische Voraussetzungen, nur auf der Basis dessen, was für alle zu sehen und zu erkennen ist. Eigene Empfindungen und Wahrnehmungen sind sehr erwünscht.


Ablauf der digitalen Museumsführungen

(de)mentia+art bietet seit Jahren in Museen Führungen an, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit und ohne Demenz zugeschnitten sind. Wir achten auf eine angemessene Kommunikation und bei der Bildauswahl auf Beispiele, die wir gemeinsam entdecken können - Darstellungen von Männern, Frauen und Kindern, ihrem Leben und den gesellschaftlichen Beziehungen, in denen sie leben: Reichtum, Armut, Machtverhältnisse und das Streben nach Glück.

Auch im digitalen Format machen wir das ohne kunsthistorische Voraussetzungen, nur auf der Basis dessen, was für alle zu sehen und zu erkennen ist. Eigene Empfindungen und Wahrnehmungen sind sehr erwünscht.

Digitale Führungen von (de)mentia+art können überall im deutschsprachigen Bereich gebucht werden

Wir haben einige schöne Beispiele aus den Sammlungen der Kölner Museen zusammengetragen und digital aufbereitet, um gute visuelle und akustische Bedingungen zu ermöglichen.



Öffentliche digitale Führung für Menschen mit und ohne Demenz

  • Wo:  Museum Schnütgen / virtuell im digitalen Raum
    zur Website des Museums: H i e r
    360° Rundgang: H i e r
  • Was:  Luftblasen und Haute Couture - Fragen nach unserer Existenz in der Sammlung des Museums Schnütgen

    Das Museum Schnütgen beherbergt eine kostbare Sammlung mittelalterlicher Kunstwerke: Holz- und Steinskulpturen, Goldschmiedekunst, Glasmalerei und Textilien, die in aller Regel einen religiösen Ursprung haben. Die Stille und Aura der romanischen Cäcilienkirche, des größten Ausstellungsraums laden dazu ein, die Kunstwerke in ihrer geistlichen Ausstrahlung und Schönheit zu erleben – auch digital! Seifenblasen, ein Esel in der Kirche und gehobene Schneiderkunst, aber auch existentielle Erfahrungen wie der Umgang mit Trauer und Tod.

  • Für wen?  Angebot für Menschen mit und ohne demenzielle Beeinträchtigungen (frühe Phase/frühe mittlere Phase) in der Familie / Tandems.
  • Termin: 16.05.2021 10 Uhr, ca. 60 Minuten
  • Mit: Jochen Schmauck-Langer | Treffpunkt: Sie erhalten einen Zugangslink
  • Teilnehmer*innen: max. 12 Personen / Tandems im familiären Bereich
  • Dauer: ca. 60 Minuten
  • Kosten: frei

Anmeldung (erforderlich) und weitere Infos: Jochen Schmauck-Langer |l schmauck.langer(at)live.de || 0157 - 88345881




Technische Voraussetzungen:

Stabile Internetverbindung (LAN/WLAN); PC, Notebook oder Tablet (möglichst kein Smartphone) mit Webcam/Videokamera und Mikrofon/Lautsprecher. Sie sollen in der Lage sein, am Bildschirm ein Museumsbild gut zu erkennen und den/die Kunstbegleiter*in gut zu verstehen. Zugleich sollen Sie selbst auch gut sichtbar und hörbar sein.

Ankommen: > Ein wenig ist es vergleichbar mit einer Videosprechstunde beim Hausarzt. Lassen Sie sich eventuell helfen!

Sie bekommen per Email einen Zugangslink von (de)mentia+art geschickt. Den klicken Sie etwa 15 Minuten bevor die digitale Museumsführung beginnt.

- Gewähren Sie dann nach Aufforderung bitte Zugriff auf Ihre Kamera und Ihr Mikrofon

- Führen Sie die angebotene Kamera- und Mikrofon-Probe durch

- Warten Sie, bis Sie in den virtuellen (künstlichen) Museumsraum eingelassen werden.

Dort begrüßt Sie Ihr/e Kunstbegleiter*in und los geht's!



 

 

25.03. 2021 Digitale Führung | Senioreneinrichtung Troisdorf | Das Goldene Zeitalter der Malerei


[Der Gärtner, Umfeld von Mathieu Lenain l Museum
Wallraf-Richartz

Foto://© Rheinisches Bildarchiv, rba_c004548]

Das Goldene Zeitalter der Malerei in den Niederlanden

Aus der großen Zeit der niederländischen Malerei wollen wir uns einige ausgewählte Bilder anschauen und sie gemeinsam entdecken. Wir schauen auf Männer, Frauen und Kinder, nehmen ihr Leben und die gesellschaftlichen Beziehungen in den Blick: Reichtum, Armut, Machtverhältnisse und das Streben nach Glück.
Wie stets machen wir das ohne kunsthistorische Voraussetzungen, nur auf der Basis dessen, was für alle zu sehen und zu erkennen ist. Eigene Empfindungen und Wahrnehmungen sind sehr erwünscht.

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17.05. / 01.06.2021 Fortbildung NRW: Digitale Museumsführungen für Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen

Die Schulung richtet sich an Museen und Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen

Menschen mit Demenz leben überall im deutschsprachigen Bereich. Für viele sind Museen nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Dies gilt sodann auch für viele Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen, Demenzcafés u. a. In Reaktion auf die Erfahrungen mit Pandemie, Isolation und Vereinsamung hat (de)mentia+art in den letzten Monaten ein digitales, ortsunabhängiges Vermittlungsformat entwickelt, das eine wertschätzende und interaktive Teilhabe für Menschen mit Demenz ermöglicht und ihre Ressourcen anspricht.

Entsprechend den Zielen der Nationalen Demenzstrategie soll das Projekt auf die Möglichkeiten kultureller Teilhabe von Menschen mit Demenz aufmerksam machen. Insofern verstehen sich - neben der Möglichkeit eine schöne Zeit zu erleben - unsere digitalen Museumsführungen nicht nur als ein Beitrag im Kontext der andauernden Pandemie sondern auch darüber hinaus als eine Chance für vergleichbare existenzielle Situationen von Isolierung und Vereinsamung.

Kulturelle Teilhabe ermöglichen

  • Die Pilotphase machte deutlich, dass beide Bereiche - Museen und Einrichtungen der Pflege und Betreuung – zusammenarbeiten müssen.
  • Daher bitten wir die teilnehmenden Museen, in ihrer Region Pflegeeinrichtungen auf das neue digitale Format anzusprechen. Ziel ist es dabei, für die Umsetzung digitaler Museumsführungen Tandems zu bilden. Um dies zu unterstützen, werden wir die Interessenten an den bundesweiten Schulungen möglichst regional zusammenfassen. So können Netzwerke entstehen.

Inhalte der Schulungen

17.05.  Modul 1: Technische Voraussetzungen

  1. a) Technisches Setting in der Pflegeeinrichtung; alternative Settings.
    b) Technische Vorbereitung auf Seiten der Museen bzw. der durchführenden Museumsmitarbeiter*innen. Möglichkeiten der Präsentation
    c) Raumsituation in Pflegeeinrichtungen; Anordnung der Sitzplätze etc.

(Termine nach Absprache)  Modul 2: Nach dem ersten Teil der Schulung bieten wir individuelle Termine für Pflegeeinrichtungen / Museen an, um das technische Setting sicherzustellen und zu optimieren. Wir empfehlen, einen solchen Termin wahrzunehmen!



01.06.  Modul 3: Die digitale Museumsführung (Ablauf/Besonderheiten)

a) Besonderheiten der Objektauswahl
b) kommunikative und visuelle Orientierung für Menschen mit Demenz
c) gemeinsames Entdecken ermöglichen: die Rolle einer Ressourcen-aktivierenden, Teilhabe-orientierten Kommunikation
d) bisherige Erfahrungen; weitere Möglichkeiten des digitalen Formats; Datenschutz; Implementierung des Formats; Evaluation der Fortbildung

Projektaufgabe: > Umsetzung einer digitalen Museumsführung in der eigenen Einrichtung (Pflegeeinrichtung/Museum) (diese sollte im Rahmen des Projekts kostenlos sein!)
Sie erhalten ein digitales Handout und eine Teilnahmebescheinigung.


Foto: Caritas Altenzentrum St. Bruno l
Abbildung (Detail): Huybrecht Beuckeleer, Madonna und Kind, 1563,
Wallraf-Richartz-Museum, Köln (Rheinisches Bildarchiv)



Ort (als interaktiv gestaltete digitale Online-Schulung): Köln

Zeit: jeweils 10:00 - 13:00 Uhr
Termine: 17.05. / 01.06. | Zwischen den beiden Schulungsterminen: individuelle Termine für das technische Setting in den teilnehmenden Pflegeeinrichtungen

Teilnahmebetrag Die Teilnahme ist kostenlos (mind. 10, max. 16 Teilnehmer*innen je Fortbildung)
Zielgruppe Mitarbeiter*innen in Pflege und sozial-kultureller Betreuung von Menschen mit Demenz; Multiplikator*innen; Mitarbeiter*innen von Museen im Bereich Inklusion/Demenz (Hilfreich sind Erfahrungen mit analogen Museumsführungen für Menschen mit Demenz); fortgeschrittene Studierende der betreffenden Fachrichtungen (auf Anfrage)

Erfahrungsaustausch
(de)mentia+art wird sich bemühen, zu der Praxisaufgabe nach etwa 6 Monaten einem Erfahrungsaustausch für beide Bereiche anzubieten: Was hat geklappt? Wo lagen die Schwierigkeiten? Was könnte man besser machen? Welche Möglichkeiten bieten sich darüber hinaus für das Format?

Zugang: Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung weitere Informationen. Darunter auch eine Kurzanleitung für die Teilnahme an solchen digitalen Meetings. Einige Tage vor dem Webinar erhalten Sie einen Zugangslink.

Referent
Jochen Schmauck-Langer ist Geschäftsführer von (de)mentia+art. Geisteswissenschaftliches Studium. Autor, zertifizierter Kulturgeragoge und Kunstbegleiter für Menschen mit und ohne kognitive oder psychische Erkrankungen. Qualifikation zur Alltagsbegleitung von Menschen mit Demenz.

Anmeldung und weitere Fragen: Jochen Schmauck-Langer :: schmauck.langer(at)live.de :: 0157 88345881



Technische Voraussetzungen für Gruppen in stationärer oder ambulanter Pflegeeinrichtung:

> (WICHTIG: Dies sollte in den teilnehmenden Pflegeeinrichtungen bis zur Schulung vorhanden sein)

Stabile Internetverbindung, Großbildschirm oder Beamer mit Leinwand, Notebook/Tablet mit Webcam, HDMI-Kabel, zusätzliche mobile Webcam mit Weitwinkel und Mikrofon auf einem leichten Fotostativ (ausziehbar auf etwa 1 Meter), ein USB-Verlängerungskabel von 2 Metern, ggfs. ein zusätzlicher Lautsprecher (kabelgebunden oder Bluetooth)
Anordnung von Stühlen/Rollstühlen im Raum: Die Gruppe (max. 8 Betroffene) soll für die mobile Webcam möglichst gut sichtbar und akustisch erreichbar sein.

Weitere Informationen: H i e r



Das Projekt wird gefördert durch das:

Kooperationspartner:

 

 

        

Wir danken zahlreichen Museen und Pflegeeinrichtungen und vor allem deren Mitarbeiter*innen für die engagierte Mitwirkung an der Pilotphase!

Ein Projekt von:

01.06.2021 Öffentliche Museumsführung für Menschen mit und ohne Demenz - digital + interaktiv

Menschen mit Demenz leben überall im deutschsprachigen Bereich. Für viele sind Museen nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Insofern verstehen sich unsere digitalen Museumsführungen nicht nur als ein Beitrag im Kontext der andauernden Pandemie. Sie sind Orts-unabhängig, Teilhabe-orientiert und Ressourcen-aktivierend. Das bedeutet, dass die digitalen Führungen von (de)mentia+art von einzelnen Teilnehmern oder auch von Gruppen in Zukunft überall gebucht werden können.

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23.03. 2021 Digitale Führung | Schüler*innen mit psychischen Beeinträchtigungen l Goldenes Zeitalter


[Foto://© Rheinisches Bildarchiv, rba_c008646
Leibl, Mädchen am Fenster, 1898, Wallraf-Richartz-Museum

(de)mentia+art bietet gemeinsam mit dem Museumsdienst Köln und der Eckhard Busch Stiftung seit Jahren Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen im Museum Ludwig, dem Wallraf-Richartz-Museum und dem Museum Schnütgen an. Die Führungen vor Ort richten sich sowohl an Gruppen von Erwachsenen, Seniorengruppen als auch an Schülergruppen. Nun kommen in Reaktion auf die Pandemie und ähnliche Situationen von Isolation und Vereinsamung auch digitale Führungsformate hinzu.

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Praxisbericht Einzelbetreuung „Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz“

Martina Schwarz hat über die Praxisaufgabe nach der Fortbildung 'Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz' in Mainz einen sehr anschaulichen Bericht geschrieben, der auch die Schwierigkeiten einer Begleitung nicht verschweigt.


Nach dem hilfreichen und motivierenden Seminar vom 22.-24.10.2019 in Mainz habe ich mir die Museen in der Umgebung meines Heimatortes angesehen. Leider musste ich feststellen, dass die örtlichen Gegebenheiten für einen Besuch mit mehreren Personen mit Demenz relativ schlecht waren. Es wurden zu viele Exponate auf zu kleinem Raum gezeigt. Das wurde auch von Beschäftigten in Senioreneinrichtungen so gesehen. Es gab große Vorbehalte gegen einen Besuch. Besonders der von Ihnen zu leistende Aufwand wurde als zu hoch eingeschätzt. Das war auch der Grund, warum ein Museum in Hanau (Puppenmuseum) sich entschlossen hatte, einen Mitarbeiter mit einem gefüllten Koffer ins Seniorenheim zu schicken, anstatt vor Ort Exponate vorzustellen.

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Ausgebucht 28.04. / 10.05. 2021 Fortbildung Cellitinnen: Digitale Museumsführungen für Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen

Menschen mit Demenz leben überall im deutschsprachigen Bereich. Für viele sind Museen nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Dies gilt sodann auch für viele Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen, Demenzcafés u. a.
In Reaktion auf die Erfahrungen mit Pandemie, Isolation und Vereinsamung hat (de)mentia+art in den letzten Monaten ein digitales, ortsunabhängiges Vermittlungsformat entwickelt, das eine wertschätzende und interaktive Teilhabe für Menschen mit Demenz ermöglicht und ihre Ressourcen anspricht.

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Weniger oder mehr? - Kulturelle Teilhabe nach einer Pandemie

Erfahrungen mit der weltweiten Verbreitung der Viruserkrankung COVID-19 lassen wichtige Veränderungen erkennen. Diese gelten auch für die Kultur. (de)mentia+art arbeitet in Museen und Konzerthäusern insbesondere für und mit Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen. Das reicht von Schüler:innen bis zu hochaltrigen Senior:innen. Die aktuelle Pandemie ist für alle Menschen schwierig. Die existentielle Gefährdung verdichtet sich jedoch für die genannten Gruppen, insbesondere für Menschen in sehr hohem Alter.

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