Kulturtussi und andere: Neue Artikel zu Kultureller Teilhabe

Kulturtussi.de
Anke von Heyl ist freischaffende Kunsthistorikerin und Museumspädagogin. Als 'Kulturtussi' bloggt sie über kreative Kunstvermittlung in Museen und Ausstellungen.

Um den gesellschaftlichen Wandel in seiner ganzen Komplexität zu betrachten, ist es unausweichlich, das Thema Demenz in den Blick zu nehmen.
So befragte Frau von Heyl Akteure in der Museumslandschaft, die seit langem Angebote für diese Zielgruppe machen und zum Teil eigene Formate entwickelt haben.

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Demenzwochen in Köln 2016

In diesem Jahr organisiert das 'Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland' wieder die Demenzwochen in Köln.

Viele Informationen dazu finden Sie: H i e r

dementia+art beteiligt sich zusammen mit seinen Kulturpartnern mit attraktiven Kulturangeboten für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Begleiter. Dabei liegt diesmal ein Schwerpunkt bei Menschen in einer frühen bis mittleren Phase und bei den Angehörigen.

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'Sprechen Sie Picasso?' - Kulturerleben auf Kölsch

Die Einrichtungen des Clarenbachwerkes in Köln bieten ihren Bewohnern vielfach die Möglichkeit kultureller Teilhabe. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Eine solche Gruppe hatte die Führung 'Sprechen Sie Picasso?' im Museum Ludwig gebucht. Das obige Bild entstand im abschließenden kleinen Workshop nach einer Führung für Menschen mit Demenz im Museum Ludwig.

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Kulturelle Angebote für Menschen in einer frühen Phase ihrer Demenz

dementia+art hat zusammen mit seinen Kulturpartnern speziell Angebote geschaffen, die sich besonders an Menschen in einer frühen Phase ihrer Demenz richten, an ihre Angehörigen und Begleiter. Zum einen handelt es sich um besondere Führungen in verschiedenen Kölner Museen. Zum anderen handelt es sich um ‚Happy Hour-Konzerte‘ in der Philharmonie Köln.

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Projektergebnisse: Kulturelle Teilhabe für Menschen mit Demenz in Familien - aber wie?


C Susan Kertscher

Der Projektbericht im Rahmen des multiprofessionellen Masterstudiengangs 'Versorgung von Menschen mit Demenz an der Universität Witten / Herdecke' von Kati Borngräber und Susan Kertscher stellt dar, welche Maßnahmen wirksam sein können, um den Zugang von Menschen mit Demenz aus Privathaushalten zu kulturellen Angeboten zu erhöhen. Bei dem Praxisprojekt in Köln handelte es sich um eine Kooperation mit dementia+art.

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Kultur ein Gesicht geben - Ein Fotowettbewerb von Museumdienst Köln und dementia+art

Kultur an öffentlichen Orten, wie es die Museen sind, bedeutet: eine Schöne Zeit erleben - auch für Menschen mit Demenz. Der Museumsdienst Köln und dementia+art suchen in dem Fotowettbewerb "Kultur ein Gesicht geben" neue, unerwartete und überraschende Einblicke: Fotos von Betroffenen selbst, aber auch von Angehörigen, Pflegern, Betreuern...

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Was ist MoKKa? - Kultur für Menschen mit Demenz im ländlichen Raum

"MoKKA" steht für "Mosaik aus Kunst und Kulturangeboten"

Es handelst sich um ein Pilotprojekt der Caritas für den Kreis Neuss, insbesondere für die Stadt Grevenbroich. Unlängst wurde das Demenz-Projekt vorgestellt. dementia+art ist in die Planung und die praktische Ausgestaltung des Projektes eingebunden. Unter anderem bringen wir unsere Erfahrungen ein in die Qualifizierung von vielen (ehrenamtlich) Engagierten im Kulturbereich, Menschen in Vereinen, kleineren Kultureinrichtungen und Initiativen.

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Demenz auf dem Theater - Findet Peer Gynt sein Ich?

© Foto: peer-gynt_paula-reissig

Peer Gynt ist ein begnadeter Tänzer, Frauenheld, Pilot. Er weiß mit dem Maschinengewehr umzugehen. Doch der Knopfgießer will seine Seele wie eine missratene Bleifigur umschmelzen. Entgehen kann er diesem Schicksal nur, wenn er beweisen kann, dass er in seinem Leben er selbst gewesen ist. Peer hat neun Kinder, doch er kann sie nicht treffen, weil eine Mauer gebaut wurde. Peer Gynt ist dement. Was ist es, das Selbst? Und wer entscheidet, wessen Realität hier gilt?

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