Die halbe europäische Musiktradition – Rückblick auf 25 Kammerkonzerte für Menschen mit Demenz

Der ausführliche Bericht über ein Projekt, das vor gut 6 Jahren seinen Anfang nahm, versteht sich als Rückblick auf ein Format, das immer differenzierter wird. Zugleich versucht die Schilderung möglichst anschaulich alle beteiligten Bereiche einzubeziehen und kann für Personen und Institutionen, die ähnliche Projekte an den Schnittstellen von Musik und Demenz planen, eine erste Handreichung darstellen.

„Erschöpft aber glücklich sind wir um 18.00 Uhr wieder zu Hause gewesen. Dieser Nachmittag hat unser ALLER ! Wohlbefinden gefördert (…) Viele unserer Bewohner werden Heute vergessen haben, dass sie Gestern im Konzert waren… ABER GESTERN WAREN SIE GLÜCKLICH!“

Persönliche Rückmeldungen wie diese sind wichtig für uns. Geschrieben hatte uns die Wohnbereichsleiterin eines Seniorenhauses, die mit einer Gruppe von 16 Personen und 6 Rollstühlen zu einem Kammerkonzert für Menschen mit Demenz gekommen war.

Wichtig für uns heißt: für die Musiker*innen ebenso wie für das Management des WDR Sinfonieorchesters, für das Foyerteam und für dementia+art. Wichtig nicht nur wegen der Anerkennung für eine nicht unerhebliche Anstrengung. Sondern auch um die immense Bedeutung des einzelnen schönen Moments für Menschen mit Demenz in den Blick zu rücken.

EINE SCHÖNE ZEIT ERMÖGLICHEN

Soziale und kulturelle Teilhabe sind für Menschen mit Demenz auch deshalb von großer Bedeutung, weil sie durch die Erkrankung nicht mehr selbstverständlich ist. Und so nehmen immer mehr Konzerthäuser und Orchester ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr, um Teilhabe an ihren Veranstaltungen zu ermöglichen. Bei diesem Prozess einer Öffnung für neue Besuchergruppen nimmt dementia+art durch langjährige Erfahrungen sowohl in Pflege und Betreuung als auch in Kunst, Musik und Kultur eine Rolle als Vermittler zwischen den Bereichen ein.

Unser erstes Konzert für Menschen mit Demenz fand am 3. Dezember 2012 statt. In dieser vorweihnachtlichen Zeit wurde im Kleinen Sendesaal in Köln ein Streichquartett von Fanny Hensel Mendelsohn und ein Klaviertrio von Clara Schumann gegeben. dementia+art übernahm in enger Absprache mit dem WDR Sinfonieorchester Öffentlichkeitsarbeit und Organisation – damals noch als Kölner Teil des KUBIA-Projekts ‚Auf Flügeln der Musik‘. Die Resonanz war so erfreulich, dass viele weitere Kammerkonzerte folgten.

Auf Seiten des WDR war das Management des Sinfonieorchesters, vertreten durch Siegwald Bütow, unser Ansprechpartner. Er ist es bis heute. Dabei erwies sich nicht nur seine Offenheit für solche neuen Formate von Bedeutung sondern auch ein engagiertes Weiterdenken. Etwa, was Veränderungen in der Pflegestruktur und eine wachsende Hilfebedürftigkeit angingen, die wesentlich mit der demographischen Entwicklung verbunden sind – und natürlich auch für die Inanspruchnahme kultureller Angebote gelten.

RESPEKT UND BESTANDSPFLEGE

Dass Menschen mit Demenz klassische Musik dort erleben sollen, wo sie das schon getan haben, bevor sie in eine Demenz hineingingen, war für dementia+art eine Selbstverständlichkeit. Ein Ausdruck von Lebensqualität, von Wertschätzung, von Respekt. Für den WDR und das Sinfonieorchester war es darüber hinaus ein durchaus empathischer Akt von ‚Bestandspflege‘ gegenüber Kunden, die oftmals über Jahrzehnte zu den ‚Fans‘ dieses bedeutenden Klangkörpers gehörten.

Schon sehr bald machten wir die überraschende Erfahrung, dass viele Gruppen nicht nur aus Köln kamen. Letztlich ergab sich ein Einzugsbereich von der Eifel bis zum Bergischen Land. WDR Sinfonieorchester und Domstadt erweisen ihre Strahlkraft, und so begrüßen wir im Kleinen Sendesaal Gruppen aus Bonn und Wuppertal, aus Aachen und Düsseldorf – gewiss mag dabei auch eine Rolle spielen, dass die Kammerkonzerte kostenfrei sind und dass das Prozedere denkbar einfach ist: anmelden bei dementia+art, für einen festen Platz registriert werden, fertig.

NICHT NUR FÜR KÖLN

Überraschend war auch, dass bis zur Hälfte der Besucher*innen noch nie in einem solchen klassischen Konzert waren. Dies galt nicht zuletzt für die Begleiter*innen aus dem Pflegebereich. Um dabei mögliche Hemmnisse abzubauen, bieten wir seit Jahren Schulungen zur ‚Kulturbegleitung von Menschen mit Demenz‘ an. Für viele Senioreneinrichtungen gehören diese Qualifizierungen zum Qualitätsstandard ihrer Betreuungsangebote in diesem Bereich.

DIE KAMMERKONZERTE IM KLEINEN SENDESAAL

Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren. Ihre Demenz ist oft schon fortgeschritten. Folglich gibt es vielfach neben den kognitiven noch weitere Einschränkungen. Auch aus diesem Grund sind vor allem Pflegeeinrichtungen unsere Netzwerkpartner. Und nach wie vor suchen wir händeringend gut vernetzte Partner für den viel größeren familiären Bereich, den wir nicht angemessen erreichen.

Der Kleine Sendesaal des WDR in Köln fasst etwa 130 Personen. Die Stuhlreihen haben für unsere Konzerte etwas mehr Beinfreiheit und sind nicht durchgängig lang, sondern werden durch einen breiten Mittelgang geteilt. Zu den 70 bis 80 Menschen mit Demenz kommen etwa 50 Begleiter*innen. Auch müssen wir bis zu 30 Rollstühle und 20 Rollatoren einplanen. Die Gruppen wollen natürlich zusammensitzen, ein Angehöriger bei ‚seinem‘ Menschen mit Demenz, eine Betreuungskraft bei ‚seiner‘ Gruppe. Das macht schon im Vorfeld eine sorgfältige Raumplanung notwendig. Vor Konzertbeginn erfolgt in letzter Kontrollgang durch die feuerpolizeiliche Aufsicht, denn die vier Wege zwischen und neben den Sitzbereichen müssen frei bleiben(!)

Aber das Foyerteam des WDR ist wunderbar eingespielt. Vom Parkhof, den der Sender ausnahmsweise zur Verfügung stellt, über die Türen bis zu den freundlichen ‚Hostessen‘, die die Gruppen zu ihren Plätzen geleiten. Menschen im Rollstuhl sitzen neben den zugehörigen Gruppen. Rollatoren hingegen dürfen nicht im Raum verbleiben, erhalten aber eine Garderobenmarke… Mein verständnisvoller Ansprechpartner für die Logistik vor Ort hält sich für ‚spontane‘ Sonderwünsche bereit: ‚Könnten wir hinten noch zwei Stühle…?‘

KÖLNER PHILHARMONIE INKLUSIV

Nach einer Reihe von Kammerkonzerten konnten wir auch bei den Happy Hour-Konzerten in der Kölner Philharmonie (19 Uhr, 60 Minuten) Menschen in einer frühen Phase ihrer Demenz einbeziehen – vielfach Menschen, die noch in der Familie betreut werden. Im Gegensatz zu den Kammerkonzerten, die bewusst einen Schutzraum bieten wollen, handelt es sich um ein inklusives Format im eigentlichen Sinn. Das für dementia+art reservierte Kartensegment liegt oberhalb der Sitzplatzreihen: ein Bereich, der auch mit Rollstuhl oder Rollator leicht zu erreichen und gut zu verlassen ist.
Eine Begebenheit bei einem dieser Konzerte erschloss mir erst die ‚praktische‘ Bedeutung der schon genannten ‚Bestandspflege‘. Eine ehrenamtliche Begleiterin, die mit einer kleinen Gruppe durch das unübersichtliche Gewusel im Foyer der riesigen Philharmonie die reservierten Plätze ansteuerte, sagte einmal:

„Nicht die 2000 anderen Leute sind für mich das Problem, sondern dass der Herr Müller hier (den Sie leicht am Arm hielt und leitete) plötzlich weg ist, weil er dahin will, wo jahrzehntelang sein fester Abo-Platz war!“

Das Format wird allgemein immer beliebter. Und so finden mittlerweile alle Besucher auf den Programmzetteln dieser Konzerte den Hinweis, dass Menschen mit Demenz besonders willkommen sind!

AKADEMISTEN

Es kamen weitere Formate hinzu: Die ‚Akademisten‘, die hochqualifizierte Nachwuchsriege des Sinfonieorchesters, gehen in Senioreneinrichtungen, um für Menschen zu spielen, die auch mit Unterstützung ihre Pflegeeinrichtung nicht verlassen können. Dabei achten wir darauf, dass kulturelle Teilhabe in diesen Seniorenhäusern eine wichtige Rolle spielt. Zugleich ermutigen wir die Einrichtungen, sich für die kostenlosen Konzerte auch für Menschen mit Demenz im Quartier zu öffnen.

NRW – REGIONEN

Da der WDR laut Rundfunkauftrag für ganz NRW zuständig ist, findet einmal im Jahr ein Kammerkonzert auch außerhalb von Köln statt. Durchaus mit der Absicht, einen Impuls für ein eigenes Musik-Engagement in den Regionen des Landes zu geben. Diese Konzerte gestalten wir gerne gemeinsam mit den Demenz-Servicezentren vor Ort, die wichtige Netzwerkpartner sind. Bonn und Wuppertal, Münster, Aachen und Siegen waren Stationen. In diesem Jahr wird es Düsseldorf sein.

Aachen, Stadtkirche

DIE HALBE EUROPÄISCHE MUSIKTRADITION

Der Blick zurück auf die wenigen Jahre kann Erstaunen hervorrufen: versammelte sich doch in den Konzerten des Sinfonieorchesters für Menschen mit Demenz die halbe europäische Musiktradition. Bach, Mozart, Beethoven, Händel, Corelli, Chopin, Fauré, Smetana, Sibelius, Purcell, Schubert und viele andere… Gespielt mit allem, was ein Kammerformat hergeben kann: vom Solo bis zum Sextett, Holz- oder Blechbläser, Streichinstrumente und natürlich ‚gemischt‘…

Für jedes dieser Kammerkonzerte musste sich sodann auf Seiten des Sinfonieorchesters – in Koordination von aktuellem Programm und laufenden Probenterminen – ein passendes Ensemble zusammenfinden. Ein Akt der Routine…?

‚Blechbläser ginge vielleicht… Aber nachmittags um 15 Uhr? Ist da noch Probe? … Oder ist nicht sowieso der Großteil des Orchesters auf China-Tournee? … Und erst das Nadelöhr: der Kleine Sendesaal, der traditionelle Ort für die ‚Demenz-Konzerte‘ in Köln – ist der überhaupt frei? … Streicher ginge … Oder vielleicht doch lieber Holzbläser? … Oder ein Harfen-Solo?‘

Der Klang der Harfe ‚erfüllte‘ den kleinen Sendesaal wie ein ganzes Orchester. Und neben vielen anderen musikalischen Highlights ist mir nachdrücklich auch die Besetzung mit Tuba und Percussion in Erinnerung! Menschen mit Demenz, sagt man, können herausfordernd sein. Klassische Musik auch. Alle sind geblieben – und wiedergekommen. Wunderbar!

Foto: Susan Kertscher

DIE MUSIKER*INNEN

Mittlerweile haben Dutzende von Musikerinnen und Musikern teilgenommen. Einige hatten schon zuvor im privaten Umfeld Umgang mit der Krankheit. Andere nicht. Deshalb spreche ich vor den Konzerten mit dem jeweiligen Ensemble kurz über die Bedeutung solcher Programme für Menschen mit Demenz. Dabei steht die Erkenntnis im Vordergrund, dass, wenn die kognitiven Fähigkeiten schwinden, die Bedeutung von Emotionen als Ausdruck von Teilhabe am Leben wichtiger wird. Musik hat viele emotionalen Bezüge, ist geradezu mit ihnen getränkt und gilt deshalb als ‚Königsweg‘ zur inneren Welt von Menschen mit Demenz.

„Für uns war es fast wie ein normales Konzert. Aber natürlich ist es auch ein schönes Gefühl, zu einem besonderen Erlebnis für diese Menschen und ihre Angehörigen beizutragen. Wir waren positiv überrascht, dass sie so konzentriert und aufmerksam zugehört haben“ (Nina Arnold, Viola)

SCHNAPPI

Zumeist werden zwei oder drei kleine Musikstücke gegeben, häufig Ausschnitte aus größeren Werken. Eine kurze Moderation gibt Orientierung, nennt Komponist und Titel und versucht einen Bezug zu jahreszeitlichen oder emotional geprägten Aspekten herzustellen. Dann, um eine persönlichere Verbindung zu ermöglichen, werden die Ensemble-Mitglieder vorgestellt:

Ich frage nach Namen und – bewusst naiv – nach dem Instrument. Eine Geige? Ist diese Geige vielleicht ein ‚besonderes‘ Instrument? – „Ja. Denn sie ist von einem berühmten Geigenbauer und immerhin schon 300 Jahre alt!“ Ich frage auch danach, wie lange man ein solches Instrument schon spielt (… 10… 20… 30… Jahre) und bitte zum Schluss darum, eine kleine Klangprobe dieses Instruments zu geben.

In besonderer Erinnerung ist mir eine junge Koreanerin. Sie spielte Geige, sprach perfekt Deutsch, hatte offenbar jedoch häufig die Erfahrung gemacht, dass ihr Familienname nicht leicht auszusprechen war. Deshalb antwortete sie auf meine Frage nach dem Namen mit einem fröhlichen Lachen und sagte (zur Freude aller Zuhörer*innen!), dass ihre Freunde sie „Schnappi“ nannten.

ANGEHÖRIGE UND BEGLEITER*INNEN

Für alle Beteiligten sind diese Konzerte für Menschen mit Demenz mit einem großen Aufwand verbunden. Meine besonderen Heldinnen und Helden sind dabei die Kollegen*innen in den stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen. Manchmal kommen sie mit vier oder fünf Menschen im Rollstuhl. Eine beträchtliche Verantwortung und eine logistische Leistung. Nicht selten sind sie zudem auf ehrenamtlich Engagierte und natürlich auf die Angehörigen angewiesen. Ohne diese Begleitenden wäre kulturelle Teilhabe nicht möglich.

Aus dem Bereich familiärer Pflege kommen leider nur etwa 15 bis 20 Prozent unserer Besucher. Oftmals machen sich die Angehörigen mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf, sind selbst nicht selten schon älter und wollen gleichwohl diese Stunde im Konzertsaal nicht versäumen.

“Es war für mich einfach sehr schön zu sehen, dass einige Eltern von ihren Kindern begleitet wurden. Und da hatte ich auf einmal das Gefühl, ich bin nicht alleine damit, für meine Mutter Nischen zu suchen, in denen sie Schönes erleben kann. Mir gar keine Gedanken machen zu müssen, was ich tue, wenn meine Mutter sich anders verhält, als es die Konvention in einem Konzertsaal vorgibt. Dann ist alles ganz ruhig verlaufen, und ich konnte mich der Musik hingeben, den wunderschönen sanften und belebenden Klängen, ich habe die Virtuosität der Musiker bewundert. Dass ich dabei die Nähe meiner Mutter spüren konnte, war ein ganz besonderer Moment.“ (eine Tochter)

KEINE PATIENTEN, KEINE THERAPIE

So ist es gedacht. Viele Besucher*innen sind für diesen Ausflug – auch wenn sie auf einen Rollstuhl und eine Begleitung angewiesen sind – besonders gut gekleidet. Man zeigt sich wie eh und je. Auch darin erweisen sich Menschen mit Demenz als ganz normale Besucher*innen. Für uns sind sie keine ‚Patienten‘, wir machen keine ‚therapeutischen‘ Angebote. Und wenn ein sehr alter Herr im Rollstuhl in der ersten Reihe die ganze Zeit über mitdirigiert, wenn eine Besucherin an bestimmten Stellen mitsingt oder nach einer besonders schönen Stelle Beifall klatscht oder aber, wenn ein Mann, getrieben vom unbändigen Willen sich zu bewegen, wieder hinausstrebt – dann gehört das dazu. Wir haben uns darauf eingestellt.

“Bei all dem geht es nicht um Therapie – es geht schlicht um Gerechtigkeit: Demenzkranke sollen Kunst und Kultur genießen dürfen, so, wie sie es wollen und können. Wie jeder andere Bürger auch. ‘Teilhabe’, heißt das Stichwort.” Silke Offergeld schrieb es schon 2013 im KStA.

MITSINGLIEDER

Das Wichtigste hätte ich fast vergessen! Unverzichtbar sind am Ende zwei oder drei Mitsinglieder. In der Regel bekannte Volkslieder, die einen jahreszeitlichen oder thematischen Bezug haben. Das jeweilige Ensemble richtet die Musikstücke für die beteiligten Instrumente ein, mit der Folge, dass auch vertraute Volkslieder einen ganz besonderen Klang bekommen.

Hochaltrige Stimmen haben oftmals nicht mehr die klanglichen Möglichkeiten, wie wir sie unter Umständen voraussetzen. Bei einer Demenz können noch andere Aspekte (Tempi, Koordination) hinzukommen. Insofern gehört zur bereits erwähnten ‚Einstimmung‘ der Musiker*innen stets auch die Bitte, bei den Liedern in besonderem Maße auf die aktuellen Fähigkeiten der Besucher zu achten.

Dessen ungeachtet kündige ich in der Moderation das erste Lied mit der vollmundigen Behauptung an, dass ich den Musiker*innen erzählt hätte, wie gut und kräftig die Besucher mitsingen würden – sodass (mit Blick auf das Ensemble) die Musiker*innen nun Sorge hätten, nicht mehr gehört zu werden…

Natürlich sehen sich auch die Angehörigen und Begleitenden nun umso mehr ‚aufgefordert‘, mitzusingen – auch das gehört zum gemeinsam erlebten emotionalen Höhepunkt eines solchen Konzertes. Entsprechend der Beifall am Schluss, der sich indirekt bei der Verabschiedung fortsetzt, wenn man vielen strahlend-frohen Gesichtern begegnet.

Inklusion und kulturelle Teilhabe für alle Menschen ist aufwändig. „Das ist eine reiche Gesellschaft!“ heißt es. Mag sein. Aber ich denke lieber: Eine humane Gesellschaft muss sich das selbst wert sein.
(Jochen Schmauck-Langer)

MEHR INFORMATIONEN


ERFAHRUNGSBERICHTE

Wiederholungstäter mit Notenschlüsseln in den Augen

Klassikkonzert für Menschen mit Demenz – “Ein Niesanfall stört hier keinen”

WDR Sinfonieorchester
https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/index.html

WDR Orchesterakademie
https://www.akademie-wdrso.com/

WDR Rundfunkchor
https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/rundfunkchor/index.html

Musikalische Akzente in Museumsführungen für Menschen mit Demenz

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