Newsletter 5_2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie lesen hier den ersten Newsletter nach dem Stichtag der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung, zu der wir uns auch bekennen. Zunächst vielen Dank, dass Sie uns - ungeachtet des komplizierten Prozedere treu geblieben sind! Wir werden Sie weiterhin in den Bereichen Kultur, Pflege, Betreuung und Inklusion zuverlässig mit Informationen und Terminen zu kultureller Teilhabe für Menschen mit und ohne Einschränkungen versorgen.

Weiterlesen: Newsletter 5_2018

Newsletter 4_2018

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben wieder viele Nachrichten über kulturelle Teilhabe in unterschiedlichen Bereichen gesammelt. Freie Plätze gibt es noch bei der Schulung zum Kulturbegleiter von Menschen mit Demenz in Köln sowie zu der Fortbildung, die wir im Museum Ludwig anbieten: in ihr soll - nach mehreren Vorläufen (zuletzt im Kunsthaus Graz) - unsere Methode einer 'Teilhabe-orientierten Vermittlung' praxisnah mit Kolleginnen und Kollegen erarbeitet werden. Wir freuen uns darauf!

Weiterlesen: Newsletter 4_2018

Newsletter 3_2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Inklusion ist oft eine recht einseitige Angelegenheit. 'Wir' als Gesellschaft sind gefordert, kulturelle Teilhabe für Menschen zu ermöglichen, denen eine solche Teilhabe aufgrund von Beeinträchtigungen, aber auch von Barrieren und Hemmnissen nicht möglich ist. Vieles ist in den letzten Jahren schon in Gang gekommen.

Weiterlesen: Newsletter 3_2018

Newsletter 2_2018

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Tagungen und Angebote im kultursensiblen und inklusiven Bereich, auf die wir im Newsletter hinweisen, zeigen wie sich Arbeitsfelder in einer sich verändernden Gesellschaft stetig weiter differenzieren. Das gilt auch für digitale Anwendungen im Bereich Kultur und Demenz.

Weiterlesen: Newsletter 2_2018

Newsletter 1_2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben zum Jahresauftakt einen prall gefüllten Newsletter für Sie vorbereitet. Es gibt eine Fülle von Hinweisen zu neuen Projekten im Kulturbereich für Menschen mit Demenz. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei der Blick "nach draußen" auf Beispiele, wie in den USA, in England, Dänemark und anderswo mit dem Themenfeld umgegangen wird. Fehlen dürfen natürlich auch nicht unsere Fortbildungen für 2018, darunter zwei neue Formate, für Kunstbegleiter im Museum aber auch für den Bereich des soziokulturellen Dienstes in Senioreneinrichtungen. Weitere werden folgen.

Weiterlesen: Newsletter 1_2018

Newsletter 10_2017

Pretty Woman und ich

Zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur zählt die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia, wie Shakespeare sie in seinem Drama erzählt. Zu allen Zeiten wurde danach wieder auf den Stoff zugegriffen, in Drama und Erzählung, in Film, Musik und nicht zuletzt im Tanz.

Weiterlesen: Newsletter 10_2017

Newsletter 9_2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

Teilhabe  erweist sich immer mehr als prägendes Phänomen unserer Zeit. Teilhabe in jeder Art und Weise. Materiell, sozial, kulturell. Manches scheint noch unrealistisch, vieles bedarf eigener Anstrengungen und Voraussetzungen, nicht wenig ist schon erreicht. Besonders was äußere Barrierefreiheit angeht.

Weiterlesen: Newsletter 9_2017

Newsletter 7_2017

Teilhabe
 
Soziale und kulturelle Teilhabe ist für die meisten von uns selbstverständlich. Sie gehört zu unserer Gesellschaft, ist Teil der Lebenswelt, in der wir uns – zumindest was wichtige Bereiche angeht - ganz selbstverständlich bewegen. Teilhabe wird erst dann ein ‚Problem‘, wenn sie nicht möglich ist, wenn sie an bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft ist, wenn sich Barrieren und Hemmnisse auftun. Das gilt auch für kulturelle Teilhabe und das gilt für Menschen mit Demenz, die vielfach nicht mehr eigenständig darüber entscheiden können, 'spontan' ins Museum zu gehen oder ein Konzert zu besuchen. Daran etwas zu ändern war gewiss der entscheidende Impuls, dementia+art zu gründen.

Weiterlesen: Newsletter 7_2017

Newsletter 6_2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt außer Alzheimer viele Arten dementieller Veränderungen und noch mehr Menschen, die darunter leiden. Zumeist sind es hochaltrige Menschen über 80 Jahre, die sich in einer frühen, mittleren oder späten Phase befinden. Aber es gibt auch immer mehr jüngere Menschen, die betroffen sind. Jede dieser 'Phasen' hat ihre eigenen Möglichkeiten und Bedingungen und natürlich ganz individuelle Ausprägungen in Bezug auf die Ressourcen der Betroffenen.

Weiterlesen: Newsletter 6_2017

Additional information